Die Behörden stoppen einen neuen, illegalen Online-Trend

Online-Glücksspiel und der einfache Zugriff darauf besorgt die Behörden, die sich um terroristische Angriffe und online vorkommende illegale Transaktionen sorgen. Das Internet ist zu einem einfachen Werkzeug geworden, um Straftaten zu begehen. Spät im vergangenen Jahr ist ein neues Gesetz verabschiedte worden, welches Straftäter ins Auge fasst, die das Gesetz brechen. Das Gesetz, Nr. 412-1, ist formuliert worden um den Behörden es zu vereinfachen, mögliche fonds für terroristische Attacken ausfindig zuu machen und zu unterbinden.

Zwei der Spitzen-Vertreter des amerikanischen House of Representatives, der Mehrheitsführer Richard K. Armey und der Sprecher der Kammer J. Dennis Hastert haben von dem Gesetz gegen Geldwäsche eine Provision gelöscht, welche Internet-Glücksspiel betraf. Das FBI und andere Geheimdienste hätten es vorgezogen diese Provision inkorporiert zu haben in den anti-Geldwäsche-Gesetzesentwurf, da es heißt der Mob benutze diese Glücksspiel-Seiten um Geld zu waschen und da sie darum Sorge haben, dass Terroristen eben dieses auch versuchen könnten.

Das Weiße Haus hat öffentliche Schweigsamkeit in diesem unkt walten lassen. Wie dem auch sei, Offizielle der Administration haben Lobbiisten der Kreditkarten-Industrie die Hand gereicht, weil Kreditkarten-Firmen darauf gedrängt haben das Gesetz zu streifen, da angenommen wird, es würde die Benutzung von Kreditkarten auf Glücksspiel-Seiten beeinflussen. Die Verwendung von Kreditkarten ist der erste Weg um online Glücksspiel zu betreiben.

Geldwäsche ist bis heute eine Hauptaktivität gewesen in Drogen-Angelegenheiten.Dieser illegale Transfer von Geldmitteln durch Finanzinstitutionen hat die Behörden der Regierung gewarnt bessder aufzupassen bei illegalen Geldmittel-Transfers in anderen kriminellen Gebieten, besonders bei der Finanzierung terroristischer Organisationen.

Aufgrund dieses Gesetzes werden US-amerikanische Banken größere Probleme im Umgang mit einigen Übersee-Banken haben, die nicht bonafide sind, das heißt mit solchen, die keine wirkliche Büro-Seite haben und nicht mit bekannten Bankinstitutionen verbunden sind. Weiterhin müssen die US-Banken speziellen Richtlinien folgen, so einergenaueren Beobachtung ihrer Transaktionen, besonders derer von „privaten Bankkunden”, die sehr wohlhaben sind und mit Kunden, die mit anderen , größeren Bankinstitutionen wie der Citigroup oder JP Morgan-Chase verbunden sind.Die US-Banken haben auf eine Formulierung in diesem Gesetz gedrängt, welche dem Finanzminister die Möglichkeit gibt, sie von Unsicherheiten im Umgang mit Übersee-Banken in Ländern mit weicheren Geldwäsche.-Gesetzen zu befreien.
Paul S. Sarbanes, der Geschäftsführer des Bank-Kommitees des amerikanischen Senates, der große Bemühungen in der Übernahme der Geldwäsche-Provisionen unternommen hat, warnt vor der Möglichkeit „einer menge Unglück” in diesem Gesetz.

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